Programm

Programm vom 03.04.2025 bis 10.04.2025

Donnerstag, 3.4.25:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Schlagerparty mit Bodo”.

20 Uhr „The Essence“; HipHop And More.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“; Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Elvis 90“; Die Lange Elvis-Soundtracks-Nacht; Musik aus den Elvis-Filmen der 50er und 60er Jahre.

 

Freitag, 4.4.25:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“,  Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „IFS-Radio“.

18 Uhr „Themenwechsel; Heute u.a. Verleihung des Kasseler Literaturpreises für grotesken Humor 2025 an Nora Gomringer und Stefanie Sargnagel (Aufzeichnung aus dem Rathaus).

20 Uhr „Borderline extra“, Musik für Grenzgänger; Heute: Drag City.

22 Uhr „Kabarett live”, Politisch-kabarettistischer Aschermittwoch Berlin 2025; u.a. mit Abdelkarim, Andreas Rebers, Arnulf Rating; Der Tod.

1 Uhr „Nachtprogramm“, Grateful-Dead-Nacht; „Dark Star“ – DER Dead-Klassiker.

 

Samstag, 5.4.25:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung vom Vortag.

16 Uhr „SweepStation“.

18 Uhr „Country Classics“.

19 Uhr “Bigger Than HipHop”.

20 Uhr “Groove Couture“.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Musik lügt nicht – Der Soundtrack des Aufbegehrens.

 

Sonntag, 6.4.25:

8 Uhr Wiederholung vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“.

17 Uhr „Tanzparkett extra“.

19 Uhr „Lonesome Traveler“.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”, Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”, Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; 50 Jahre “Dark Side Of The Moon“.

 

Montag, 7.4.25:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Tom‘s Rock And Pop Specials", Songs und Songgeschichten.

20 Uhr „Fangschalltung“, Neue Musik und Improvisierte Musik.

23 Uhr „Einheizradio”, Musik und Satirisches.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Jesus-And-Mary-Chain-Nacht, u.a. mit den LPs „Honey’s Dead“, „Psychocandy“, „Automatic“.

 

Dienstag, 8.4.25:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Analoge Menschen in einer digitalen Welt“; Jazz, Punk, Soul, Stoner, Psychedelik“.

19 Uhr „Deutsch – Mein neues Hobby“.

20 Uhr „Liederleute“.

22 Uhr „Only Vinyl“, Plattenspiele.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Heute: Judas-Priest-Nacht; u.a. mit den LPs „Defenders Of The Faith“, „Painkiller“, „Stained Class” (bis 8 Uhr).

 

Mittwoch, 9.4.25:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

18 Uhr „Friedrich Engels: Die Bauernkriege“; Lesung; Folge 3.

19 Uhr „Handmade Classics”.

20 Uhr „Handmade“.

21 Uhr „Magic Moments“.

22 Uhr „Resonanz“; Neues aus Kunst und Kultur.

0 Uhr „Elvis 90“, Die Lange Elvis-Nacht (bis 8 Uhr; Wiederholung von 2007).  

 

Donnerstag, 10.4.25:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“, Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „No Talking, Just Music“.

20 Uhr „Musica Latina“, Lateinamerikanische Musik (in spanischer und deutscher Sprache).

21 Uhr „Stadtlabor“.

22 Uhr „Borderline“, Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Elvis 90“; Die Lange Elvis-Soundtracks-Nacht; Musik aus den Elvis-Filmen der 50er und 60er Jahre.

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Programminfos vom 04.04.2025 bis 09.04.2025

Preisverleihung Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor und Förderpreis Komische Literatur

Nora Gomringer wurde am vergangenen Samstag mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet. Die Lyrikerin und Performerin Nora Gomringer erhielt den Preis für ihre von abgründigem Humor geprägte Sprachkunst. Die Laudatio auf Nora Gomringer hielt die Journalistin und Literaturkritikerin Sandra Kegel.
Zugleich wurde der Förderpreis Komische Literatur an die Autorin Stefanie Sargnagel für ihren originellen und unverstellten Blick auf das Komische im Allzumenschlichen. Gelobt wurde sie von Marcus Gaertner vom Rowohlt Verlag Hundert Augen, der seinen Vorschlag für den Förderpreis gegenüber ca. 35 weiteren Verlagen durchbrachte.
Nora Gomringer und Stefanie Sargnagel lasen Kostproben aus ihrem Werk. Für musikalische Zwischenspiele sorgten Philipp Scholz, Philip Frischkorn und Andris Meinig.
Nora Gomringer, geboren 1980, ist Schweizerin und Deutsche. Sie ist Lyrikerin und schreibt für Radio und Feuilleton, veröffentlicht Kolumnen und Essays. Auftragsarbeiten wie Libretti für Opernprojekte und das Theaterstück „OINKONOMY“ wurden für verschiedene Bühnen realisiert. Gastprofessuren und Stipendien führten sie nach Sheffield, Koblenz/Landau, Oberlin (Ohio), Kyoto, New York und Novosibirsk. Seit 2010 ist sie Direktorin des Internationalen Künstlerhauses Villa Concordia in Bamberg. 2011 bekam sie den Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache verliehen, 2015 den Ingeborg-Bachmann-Preis für den Prosatext „Recherche“, 2020 die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz für ihre Verdienste um die deutsche Sprache und 2022 den Else-Lasker-Schüler-Lyrikpreis. Ihr Werk ist in zahlreiche Sprachen übersetzt.
Stefanie Sargnagel (bürgerlicher Name: Sprengnagel), 1986 in Wien geboren, studierte Freie Kunst bei Daniel Richter an der Akademie der bildenden Künste in Wien und arbeitete unter anderem in einem Call-Center, worüber sie ihre ersten literarischen Arbeiten verfasste. 2016 nahm sie am Wettbewerb zum Ingeborg-Bachmann-Preis teil, bei dem sie den BKS-Bank-Publikumspreis gewann, im Folgejahr wurde sie Klagenfurter Stadtschreiberin. Neben ihren prosaischen Werken und humoristischen Cartoons schreibt sie journalistische Texte. Im September 2024 begleitete Sargnagel ein Sea-Watch-Team auf Lampedusa und veröffentlichte darüber eine Reportage im Standard.
Der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor, 1985 erstmals vergeben, wurde der Stadt Kassel von der Stiftung Brückner-Kühner zum Geschenk gemacht. Er ist mit 10.000 Euro dotiert und wird Sprachkünstlerinnen und -künstlern (im ersten Jahrzehnt des Preises auch Literaturwissenschaftlern) zugesprochen, deren Werk sich auf hohem künstlerischen Niveau durch Humor, Komik und Groteske auszeichnet. Seit 1985 erhielten u.a. Loriot, Eike Christian Hirsch, Ernst Jandl, Robert Gernhardt, Hanns Dieter Hüsch, Max Goldt, Peter Bichsel, George Tabori, Franz Hohler, Eugen Egner, Ror Wolf, Katja Lange-Müller, Gerhard Polt, F.W. Bernstein, Peter Rühmkorf, Herbert Achternbusch, Thomas Kapielski, Ulrich Holbein, Wilhelm Genazino, Dieter Hildebrandt, Eckhard Henscheid, Sibylle Berg, Heinz Strunk, Felicitas Hoppe, Helge Schneider, Gerhard Henschel und zuletzt Joachim Meyerhoff den Preis.
Der Förderpreis Komische Literatur zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor wird an deutschsprachige Autorinnen und Autoren verliehen, die noch in einer frühen Phase ihres Schaffens stehen. Der Stiftungsrat wählt die Preisträger aus Vorschlägen, die von Verlagen eingereicht werden.
Wir senden einen Mitschnitt der Verleihungszeremonie.

  • Sendetermin: „Themenwechsel“, Freitag, 4. April 2025, 18 Uhr

 

Der deutsche Bauernkrieg

500 Jahre sind nicht viel in der Menschheitsgeschichte. Doch 500 Jahre sind für uns, die wir zurzeit auf dem Globus unterwegs sind, eine lange Zeit und vieles wird vergessen. Vor 500 Jahren, im Mai, wurde der Bauernkrieg bei Bad Frankenhausen in Thüringen endgültig niedergeschlagen. Aus diesem Grund starten wir im FRK eine kleine Serie zum deutschen Bauernkrieg. Gelesen wird der Text von Friedrich Engels: „Der deutsche Bauernkrieg“.
Themen, die in dem Text behandelt werden, sind die ökonomische Lage und der soziale Schichtenbau Deutschlands zu der Zeit des 15. und 16. Jahrhunderts. Wesentlich sind die großen oppositionellen Gruppierungen und ihre Ideologien – Luther und Münzer. Des Weiteren geht es um die Vorläufer dieser Auseinandersetzungen wie auch den Adelsaufstand. In den deutschen Landen gab es in vielen Gegenden Aufstände der Bauern. So im Schwäbisch-Fränkischen, in Thüringen, im Elsass und auch in Österreich. Zum Schluß behandelt Engels die Folgen des Bauernkriegs. Engels hat diesen Text 1850 geschrieben, und es ist sehr aufschlußreich zu erfahren, wie sich bestimmte Bewegungsmuster um die Revolution von 1848 wiederholen, welche er immer wieder einfließen läßt. Wir senden die Lesung in den nächsten Wochen jeweils mittwochs ab 18 Uhr.

  • Sendetermin: „Friedrich Engels: Der deutsche Bauernkrieg“, Folge 3; Mittwoch, 9. April 2025, 18 Uhr

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Das sind WIR

Da war doch noch was!?

Über uns

"Gesellschaft zur drahtlosen Belehrung und Erbauung"

 

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.

 

Die Sendefrequenzen sind: UKW 105,8 MHz (Antenne) bzw. DAB+ über Kanal 6A (FRK) .

 

Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).

Wir sind 105,8 MHz

Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.

 

Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.

 

Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.