Programm

Programm vom 31.07.2026 bis 06.08.2026

Freitag, 31.7.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

17 Uhr „IFS-Radio“.

18 Uhr „Themenwechsel“; Heute u.a.: Vorstellung des neuen Kasseler Karnevalsmaskottchens „Jaco“; Buchvorstellung „Wenn die Nerven brennen“ von Bekim Caushi; Buchvorstellung „Realität plus“ von David Chalmers.

20 Uhr „Borderline extra“, Heute: 50 Jahre Punk; Sham 69 – „That’s Life“. 

22 Uhr „Kabarett live”; Zum Tod von Konrad Beikircher.

1 Uhr: „Nachtprogramm“; Grateful-Dead-Nacht; Der „Movie Soundtrack“ von 1974.

 

Samstag, 1.8.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr  Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr “SweepStation”.

18 Uhr „Country Classics”.

19 Uhr „Bigger Than HipHop“, Eine Stunde auf Sendung.

20 Uhr “Minimalcityradio“.

0 Uhr „Nachtprogramm”; Miles Davis zum 100. Geburtstag – Die frühen Jahre 1945-1963.

 

Sonntag, 2.8.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Kinderradio“.

17 Uhr „Tanzparkett extra“; Musik und Kleinkunst der 20er, 30er und 40er Jahre; Heute: Zum 60. Todestag von R. A. Dvorský.

20 Uhr “Devil’s Kitchen”; Hard Rock, Metal, Rock’n’Roll.

22 Uhr “Welcome To Hell”; Das Metalradio.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Miles Davis zum 100. Geburtstag – Die klassischen Alben; u.a. „Kind Of Blue“, „Bitches Brew“, „Sketches Of Spain“.

 

Montag, 3.8.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

17 Uhr „SDG+lab radio“.

20 Uhr „Fangschalltung“; Neue Musik und Improvisierte Musik.

22 Uhr „Dopamine”; Internationale Shoegaze-Sounds von den Achtzigern bis heute.

23 Uhr „Forum experimentell“.

1 Uhr „Nachtprogramm“; Barclay-James-Harvest-Nacht; u.a. mit den LPs „Baby James Harvest“, „Everyone Is Everybody Else“, “Once Again”.

 

Dienstag, 4.8.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr: Wiederholungen vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

18 Uhr „500 Show“; Ein dadaistisches Ensemble dreier illustrer Figuren im Kampf gegen den Kitsch.

19 Uhr „Frei hoch zwei“.
 
20 Uhr „Liederleute“; Magazin für Musik und Politik.

22 Uhr „Only Vinyl“; Plattenspiele.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Miles Davis zum 100. Geburtstag – Das zweite große Quintett 1964-1968; u.a. mit den LPs „Miles In The Sky“, „ESP“, „Sorcerer“.

 

Mittwoch, 5.8.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms von Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“, in türkischer Sprache.

19 Uhr „Memories“, Hits aus Ost und West.

20 Uhr „Jazzcafe“.

21 Uhr „Tanzparkett“; Tanzmusik und Kleinkunst der 20er und 30er Jahre.

22 Uhr „Nachtspielzeit“; Leben, Liebe, Indiepop.

0 Uhr „Nachtprogramm“, Miles Davis zum 100. Geburtstag – Miles live; Konzertmitschnitte aus den 50er, 60er und 70er Jahren.

 

Donnerstag, 6.8.26:

6 Uhr „Maharishi Gandharva Ved“; Klassische indische Musik.

8 Uhr Wiederholung des Programms vom Vortag.

16 Uhr „Radyo Kassel“; in türkischer Sprache.

17 Uhr „ILF Eritrea“ (in Tigrinia).

18 Uhr „Kulturthemenwechsel“.

19 Uhr „Schlagerparty mit Bodo“.

20 Uhr „The Essence“; Musik, Poesie, Literatur und Artverwandtes.

22 Uhr „Borderline“; Musik für Grenzgänger.

23 Uhr „Anorak City“; Indie-Pop, Britpop und Artverwandtes.

0 Uhr „Nachtprogramm“; Miles Davis zum 100. Geburtstag – Die Jazz-Rock-Ära 1970-1975.

Infobox

Das Freie Radio trauert um

Falk Urlen,

der am 13. Juni 2026 im Alter von 86 Jahren verstorben ist.

Falk war dem Freien Radio von Anfang an eng verbunden. Insbesondere in der Frühphase des FRK hat er sich stark für den Aufbau eines lokalen Rundfunksenders engagiert. Während seiner Zeit als Ortsvorsteher in Forstfeld brachte er als Gründer, Redakteur und Moderator mit dem „Forstfeldradio“ den ersten Kasseler Stadtteilsender ins Programm des Freien Radios. Zudem leitete und moderierte der bekennende Johnny-Cash-Fan die sehr beliebte sonntägliche Musiksendung „60 plus/minus“, mit der er zahlreiche Schlager- und Country-Fans begeisterte. Falk Urlen hat sich zudem im Zusammenhang mit dem Kasseler Stadtjubiläum 2013 engagiert – viele seiner Veranstaltungen wurden damals auch im Freien Radio gesendet.

Wir sind tief betrübt über seinen Tod und werden Falk als einen der Pioniere des Freien Radios in guter Erinnerung behalten.

 

Goodbye 105,8

Traurig, aber unumgänglich: Unsere gute alte UKW-Frequenz 105,8 MHz, über die wir seit über 28 Jahren senden, wird vermutlich Anfang Juli abgeschaltet.

Aus Kostenrücksichten sehen sich die Politik und die Aufsichtsgremien nicht mehr in der Lage, den Freien Radios in Hessen zwei Übertragungswege, nämlich UKW und DAB (Digitalradio) zu finanzieren. Da man die Zukunft der Rundfunkübertragung im Digitalen sieht, hat man sich entschlossen, die UKW-Frequenzen einzuschläfern - zumal UKW ohnehin als Auslaufmodell angesehen wird. Ob sich DAB tatsächlich langfristig durchsetzt, bleibt abzuwarten. Für uns heißt es jedenfalls: Das Freie Radio Kassel ist hinkünftig nur noch über DAB+ (Kanal 6A - "FRK") oder über Live-Stream zu empfangen.

 

Programminfos vom 31.07.2026 bis 03.08.2026

Bücher für den Sommer

In der heutigen „Themenwechsel“-Sendung stellen wir einige Bücher vor, die sich möglicherweise als Sommer-Lektüre eignen. Zu Gast in der Sendung ist Bekim Caushi, der im letzten Jahr den Roman „Wenn die Nerven brennen“ veröffentlicht hat. Viele Jahre unterstützte er als Alltagsbegleiter einen an Multipler Sklerose erkrankten Mann in einem Pflegeheim. Aus diesen bewegenden Erfahrungen entstand ein Roman über Liebe, Krankheit, Hoffnung, Glauben und die Kraft des Menschen, selbst in schweren Zeiten nicht aufzugeben.
Außerdem stellen wir das Buch „Realität plus“ des Philosophen David Chalmers vor, der uns in die Geheimnisse der Künstlichen Intelligenz einweiht und die Frage stellt, ob wir nicht möglicherweise in unterschiedlichen Realitäten leben. 
Am Wochenende steht in Kassel wieder der traditionelle Zissel bevor – diesmal feiert man das 100. Zissel-Jubiläum. Aus diesem Anlaß präsentieren die Kasseler Karnevalisten ein neues Maskottchen. Mit „Joco“ erhält der Kasseler Karneval eine sympathische Identifikationsfigur als lebensgroßes Kostüm. Die Figur steht dabei in der Tradition anderer Kasseler Maskottchen wie Fisch „Elsa“ vom Zissel und Löwe „Totti“ vom KSV Hessen Kassel. Die von unterschiedlichen Personen im Inneren zum Leben erweckte Figur wird den Kasseler Karneval das ganze Jahr über bei Veranstaltungen repräsentieren. 
Wir berichten von der Pressevorführung des neuen Maskottchens. 

  • Sendetermin: „Themenwechsel“, Freitag, 31. Juli 2026, 18 Uhr

 

Zum Tod von Konrad Beikircher

Über Jahrzehnte galt Konrad Beikircher als DER Chronist des Rheinlandes: In zahllosen Kabarettprogrammen, Radiosendungen, Artikeln und Büchern hat er sich auf höchst unterhaltsame Weise mit der Mentalität und der Sprache des gemeinen Rheinländers beschäftigt und ist dabei immer wieder auf interessante Erkenntnisse gestoßen. Konrad Beikircher stammte ursprünglich aus Südtirol, aber er lebte bereits seit den 60er Jahren im Rheinland und hatte sich inzwischen längst zum „Ehren-Rheinländer“ entwickelt. Im letzten Jahr feierte er seinen 80. Geburtstag – nun ist Konrad Beikircher in seiner rheinischen Wahlheimat gestorben. Wir erinnern an den „Erfinder des Rheinlands“ mit der Aufzeichnung eines Programms, das er 2017 in Vellmar beim „Sommer im Park“ gespielt hat.

  • Sendetermin: „Kabarett live“, Freitag, 31. Juli 2026, 22 Uhr

 

Zum 60. Todestag von R. A. Dvorský

Am 2. August jährt sich zum 60. Male der Tod des in der Zwischenkriegszeit wohl bedeutendsten und bekanntesten tschechoslowakischen Orchesterleiters, Sängers, Komponisten, Arrangeurs, Musikverlegers und Schauspielers. Er wurde auch der Gentleman der tschechischen Tanzmusik genannt.
Am 24. März 1899 im ostböhmischen Dvu°r Králové/ Königinhof als Sohn eines städtischen Beamten unter dem Namen Rudolf Antonin geboren, galt er als Wunderkind, das bereits im Kindergartenalter die ersten Auftritte absolvierte. Mit fünf Jahren spielte er Geige, ein Jahr später kam das Klavier dazu, schließlich noch Akkordeon und Gitarre. Man sagte ihm später nach, daß er praktisch alle in einem großen Unterhaltungsorchester vorkommenden Instrumente beherrscht haben soll. Den Künstlernamen Dvorský legte er sich als Ableitung aus der tschechischen Bezeichnung seiner Heimatstadt zu.
Da die Musik zu allen Zeiten ein unsicheres Pflaster war, übte er nach Abschluß der Grund- und Oberschule in mehreren Firmen den Beruf eines Buchhalters aus, trat aber weiter in der Gegend um seine Heimatstadt, nun vorwiegend als Pianist, in verschiedenen Kapellen, als Begleiter für Laientheatertruppen und bei Tanzveranstaltungen auf.
Seine erste große Stunde schlug 1918, als das Prager Kabarett „Rote Sieben“ in Königinhof gastierte und der Pianist ausfiel. Dvorský, damals bereits eine lokale Größe, sprang ein.
Schon im folgenden Jahr fand er sich in Prag wieder - der Kabarettdirektor, begeistert von dem „Ersatz“ aus der Provinz, hatte ihn engagiert.
In den 20er Jahren war Dvorský mit mehreren eigenen Kapellen in Prager Kabaretts und Tanzcafés engagiert. Dazu gehörten auch vornehme Häuser, in denen das gehobene Bürgertum verkehrte.
Bereits in dieser Zeit komponierte er erfolgreiche Nummern, die sogar von ausländischen Kapellen ins Repertoire genommen und für die Schallplatte eingespielt wurden, z.B. von Londoner Tanzorchestern wie Jack Hylton oder dem Mayfair Dance Orchestra.
Sein Schallplattendebüt gab er als Sänger, zunächst in Berlin für die kleine Firma Menzenhauer und Schmidt, die die Kalliope-Schallplatte herausgab. Dabei wurde er von Personal des Sam-Baskini-Orchesters begleitet. Die Aufnahmen wurden von der Esta in Prag übernommen.
1929 gründete er die Melody Boys, die in Prag für die Esta und die Odeon erste Platten aufnahmen - und schließlich für die Ultraphon, bei der er fortan bleiben sollte.
Wie damals (nicht nur, aber in der Tschechoslowakei wohl besonders) üblich, brachte das Orchester Musik aus fast allen populären Genres, vom Jazz und später Swing (oder zumindest der davon beeinflußten Tanzmusik) über die Begleitung von Kleinkunstvorträgen und die in Böhmen noch heute äußerst beliebten Polkas und Walzer bis hin zu Märschen.
Dvorský war in der Unterhaltungsbranche der 30er und frühen 40er Jahre gut im Geschäft.
Er leitete sein Orchester, das zu Konzerten und Tanzveranstaltungen, auf Platten, am Rundfunk und im Film spielte. Zudem setzte er, wie schon bei seinen frühen Plattenaufnahmen, seine ansprechende Gesangsstimme ein. Er trat als ein gutaussehender Mann, dem die Bühne nicht fremd war, sogar selbst als Filmschauspieler auf. Ferner besaß er einen Musikverlag, in dem er nicht nur seine eigenen Nummern herausbrachte, sondern viele in der Tschechoslowakei überaus populäre Kompositionen. Endlich war er Anteilseigner der marktbeherrschenden Plattenfirma Ultraphon, bei der seit den frühen 30er Jahren auch seine Platten erschienen.
Die deutsche Besetzung der sog. „Resttschechei“ im Jahre 1939 änderte an all dem wenig. Im Gegenteil, denn nun erweiterte sich seine Popularität noch auf Deutschland. Die Telefunkenplatte, 1932 aus der deutschen Ultraphon hervorgegangen und seitdem Mutterkonzern der tschechischen Ultraphon, ließ ab 1941 in Prag öfter Aufnahmen für den deutschen Markt einspielen und entwickeln. Dvorský und die - wenn man so will -  tschechische Ausgabe der Andrews Sisters, das Allan-Terzett, sangen dafür in mehreren Sitzungen etliche Titel auf deutsch ein. Beispiele sind in unserer Sendung enthalten.
Auf dem Zenit des Erfolges bog R. A. Dvorskýs Lebensweg jäh um. 1944 mußte er das Orchester auflösen, denn nun forderten die Jahrzehnte des nervenzehrenden Bühnenschaubetriebs und der Auftritte in der stickigen, rauchgeschwängerten Luft von Bars und Nachtklubs ihren Tribut. Dvorský war an Lungentuberkulose erkrankt und mußte die folgenden Jahre bis 1946 in Kliniken und Sanatorien zubringen. Eine völlige Wiederherstellung seiner Gesundheit gelang den Ärzten dennoch nicht.
Im Eiswinter 1947 starb sein Sohn Miroslav, Dirigent und große Hoffnung des Vaters, an einer Lungenentzündung.
Dies sollte nicht der letzte schwere Schicksalsschlag bleiben.
Nach dem kommunistischen Putsch von 1948 wurde die Tschechoslowakei wohl am radikalsten und schnellsten von allen Staaten in der Einflußsphäre Moskaus auf Linie gebracht. Dazu gehörte die sofortige und praktisch restlose Zerschlagung der Privatwirtschaft.
R. A. Dvorskýs Verlag wurde enteignet, woraufhin ihm die Mills Music Inc., die seine Auslandsrechte vertrat, den Vertrag kündigte, so daß die Tantiemen ausblieben.
Auch die Ultraphon wurde mit ihrer vorher schärfsten Konkurrentin ESTA und den Überresten der ausländischen Plattenfirmen zwangsvereinigt und zum nun einzigen tschechoslowakischen Plattenkonzern Supraphon verstaatlicht. Damit waren Dvorskýs Anteile über Nacht zu wertlosem Papier geworden.
1950 schließlich sah er keine Möglichkeit mehr, in der „neuen“ sozialistischen Tschechoslowakei sein Auskommen zu finden. Mit Freunden, die im II. Weltkrieg in der Royal Air Force gedient hatten, besprach er Fluchtpläne. Jedoch gab es offensichtlich nicht nur Freunde in diesem Kreis. Noch bevor an eine Ausführung zu denken war, wurde R. A. Dvorský von der tschechoslowakischen Geheimpolizei verhaftet. Aus den Mühlen des stalinistischen Terrorsystems gab es für ihn keinen Ausweg. 1953 wurde Dvorský u.a. wegen versuchten Hochverrats zu fünf Jahren verurteilt; die Betätigung in seinem Berufsfeld wurde ihm untersagt. Aufgrund seiner angegriffenen Gesundheit, die sich in der Haft natürlich nicht besserte, wurde er allerdings 1956 vorzeitig entlassen.
Hernach richtete er einen Bittbrief an den tschechoslowakischen Staatspräsidenten, woraufhin ihm 1957 eine erneute Berufsausübung im Musikgeschäft gestattet wurde.
Er ging wieder auf Tourneen und nahm noch einmal elf Plattenseiten für die Supraphon auf.
Für den Tschechoslowakischen Rundfunk diktierte er von 1962 bis 1964 seine Erinnerungen auf Band.
Mit gerade einmal 67 Jahren starb R. A. Dvorský am 2. August 1966 in Prag, und sein vorzeitiger Tod war sicher auch eine Spätfolge seiner Erkrankung und der Haftbedingungen in den Gefängnissen der Stalinzeit.
Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Friedhof seiner Heimatstadt Dvu°r Králové.
Sein Grab ist bis heute erhalten, geziert von einer Bronzeplastik seines Kopfes, die in Richtung seines Lieblingsberges blickt. Auch ist sein Geburtshaus durch eine Tafel gekennzeichnet.
Im „Prager Frühling“ 1968 wurde er posthum voll rehabilitiert.
Wir bringen zu R. A. Dvorskýs sechzigstem Todestag die Wiederholung einer Sendung von 2007, in der wir einen kleinen Überblick über sein Schaffen auf dem Gebiet der modernen Tanzmusik der 30er und 40er Jahre geben.

Wir bringen:
-Ein Lied, ein Kuß, ein Mädel
-Lambeth Walk voc RAD
-Hrály Dudy voc RAD
-Rad si pískam voc RAD
-Fakir voc RAD & chor
-Dlouhy je mesic
-So wird’s nie wieder sein voc Allan-3
-So tanzt nur die Katja voc Allan-3
-Pergamino voc RAD & Allan-3
-Conchinella voc RAD & Allan-3
-Peter, Peter, wo warst du heute nacht? voc RAD & Allan-3
-Hm-hm, du bist so zauberhaft voc RAD & Allan-3
-Von mir aus kann’s regnen voc Allan-3
-Wer verliebt ist, braucht Musik voc Allan-3
-Für ein süßes Mädel voc RAD & Allan-3
-Das Froschkonzert voc Allan-3
-Budes mou voc RAD & Allanový Sestry

  • Sendetermin: „Tanzparkett spezial“, Sonntag, 2. August 2026, 17-18 Uhr
  • Wiederholung: Montag, 3. August 2026, 9 Uhr

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Das sind WIR

Da war doch noch was!?

Über uns

"Gesellschaft zur drahtlosen Belehrung und Erbauung"

 

Das Freie Radio Kassel (kurz FRK) ist ein nichtkommerzieller lokaler Hörfunksender, der im Kasseler Stadtgebiet und den angrenzenden Gemeinden zu empfangen ist.

 

Die Sendeplatz per DAB+ über Kanal 6A "FRK" .

 

Das Sendestudio hat sich seit Gründung in der historischen, denkmalgeschützten Kulturfabrik Salzmann im Kasseler Stadtteil Bettenhausen befunden und musste Anfang 2013 in die Innenstadt umziehen (Opernstraße2 ).

Wir waren 105,8 MHz und sind jetzt "DAB+ Kanal 6A FRK"

Das Freie Radio Kassel ist weitgehend ehrenamtlich organisiert und bietet Interessierten die Möglichkeit, eigenverantwortlich Radiobeiträge zu produzieren und zu senden. Inhaltliche Schwerpunkte sind zum einen die lokale und regionale Berichterstattung, zum anderen ein Musikprogramm, das sich deutlich von dem kommerzieller oder öffentlich-rechtlicher Sender unterscheidet.

 

Das Programm wird von lokalen Vereinen, Initiativen und sonstigen Gruppen sowie von Einzelpersonen erstellt, die in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihrer Sendungen weitgehend autonom sind. Das Freie Radio Kassel verfügt im Gegensatz zu vielen anderen Bürgermedien über ein festes Programmschema mit periodisch wiederkehrenden Sendungen. Das FRK versteht sich als "Einschaltradio", d.h., Hörer schalten gezielt ein, um bestimmte Sendungen zu verfolgen. Zu den Aufgaben des Freien Radios gehört darüberhinaus die Vermittlung von Medienkompetenz. Dies geschieht durch vielfältige medienpädagogische Projekte, die oft in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Jugendzentren und anderen Bildungsträgern durchgeführt werden.

 

Die Finanzierung des Senders erfolgt größtenteils über Mittel der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und Neue Medien (LPR Hessen). Diese verwendet einen Teil des ihr zufließenden Anteils an den Rundfunkgebühren zur Förderung nichtkommerzieller Medienprojekte.